OTSUKA
¥¥¥In einem verborgenen Durchgang nahe dem Nordbahnhof serviert Daisuke Watanabe täglich frisches Omakase-Sushi an nur sieben Gäste – der Michelin Guide 2025 hat OTSUKA bereits entdeckt.
View restaurant →Berlin's Japanese dining scene is small but serious — chef-led ramen counters, Mitte izakaya rooms, and a handful of veteran sushi spots. Selected for authenticity, not hype.
In einem verborgenen Durchgang nahe dem Nordbahnhof serviert Daisuke Watanabe täglich frisches Omakase-Sushi an nur sieben Gäste – der Michelin Guide 2025 hat OTSUKA bereits entdeckt.
View restaurant →Als einziges Berliner Ramen-Restaurant im Michelin-Guide 2026 setzt Fukagawa XBerg in Kreuzberg Maßstäbe – Chef Leonardo Tsubasa Donatis japanisch-italienische Wurzeln machen jede Schüssel zum Erlebnis.
View restaurant →Shiori bietet in Berlin ein unvergleichliches Kaiseki-Erlebnis: Nur zehn Gäste pro Abend genießen ein saisonales Omakase-Menü aus der Hand von Chefin Shiori Arai.
View restaurant →Das Restaurant ichi いち von Koch Shunichi Nagamine aus Miyazaki bietet monatlich wechselnde Omakase-Menüs – inklusive der berühmten Chicken Nanban – in einem stimmungsvollen Berliner Kellerlokal.
View restaurant →Im SAN in Mitte praktizieren die Kindheitsfreunde Tomoya Sakashita und Takeshi Seto aus Ishikawa kompromissloses japanisches Sushi – traditionell, präzise und ohne Fusionskompromisse.
View restaurant →In der Altstadt-Insel Köpenick vereint Kuma Kenta aus Kyoto kulinarische Präzision und japanisches Design: Kumami ist eines der exklusivsten Omakase-Restaurants Berlins.
View restaurant →Restaurant Yuumi in Rummelsburg bietet ein seltenes japanisch-europäisches Omakase-Erlebnis für maximal 5 Personen – ein in Frankreich und Japan ausgebildeter Koch bereitet ein 7-Gänge-Menü voller Harmonie und Raffinesse.
View restaurant →Seit 1987 ist das UDAGAWA in Steglitz das Flaggschiff der japanischen Küche in Berlin: Hideki Abe aus Miyagi bereitet Sushi mit handwerklicher Sorgfalt zu, während Misuzu Abe die warme Küche verantwortet.
View restaurant →Sasaya ist ein Prenzlauer-Berg-Klassiker: kein Schild am Eingang, ausschließlich japanisches Personal und frischer Fisch auf absolutem Niveau – seit Jahrzehnten ein Geheimtipp für Kenner.
View restaurant →Machiko Akazawa aus Hiroshima hat in Prenzlauer Berg eine echte Izakaya-Atmosphäre geschaffen: exzellente Sake- und Shochu-Auswahl trifft auf saisonale japanische Bites.
View restaurant →Atsushi Shimizus Shizuku an der Hasenheide ist Berlins authentischste japanische Bar: rares Sake und Shochu, kunstvolle Bites von Kyoto-Köchin Ayami Awazuhara und eine Stille, die Tokyo nachempfindet.
View restaurant →Als Berlins erstes Yakiniku-Restaurant servieren Yuki Sato und Yukie Shuto im Ushido am Helmholtzkiez japanisches Tischgrill-BBQ mit Premium-Wagyu und Black Angus.
View restaurant →Das Ishin an der Mittelstraße in Mitte ist die Stammfiliale der traditionsreichen Berliner Sushi-Kette – seit 1997 täglich mit frischem Sushi und günstigen Menüs unter japanischer Führung.
View restaurant →Die Ishin-Filiale an der Bundesallee in Wilmersdorf bietet täglich frisches Sushi zu günstigen Preisen – mit Happy Day und Happy Hour ein fester Treff für Sushi-Fans in West-Berlin.
View restaurant →Tori Katsu am Winterfeldtmarkt in Schöneberg ist ein lebendiges Stück Berliner Zeitgeschichte: Seit 1968 – Deutschlands erster japanischer Imbiss – wird hier knuspriger Tonkatsu und Katsu Curry serviert.
View restaurant →Kame in der Leibnizstraße ist Berlins führende japanische Bäckerei: Machiko Yamashita aus Fukuoka und Bäcker Kaoru Kameyama verwöhnen mit Melon Pan, Matcha-Cheesecake und hausgemachten Bento Boxes.
View restaurant →Der Kame-Standort in Mitte an der Linienstraße bietet Berliner Innenstadt-Besuchern das volle japanische Café-Programm: Onigirazu-Sets, Reisbowls und frisch gebackene Spezialitäten von Machiko Yamashita.
View restaurant →OKA Onigiri ist Berlins erstes Onigiri-Chef's-Table: Japanerin Kaoru Iriyama formt 2025 in der Oranienburger Straße mit Kaiseki-Präzision handgemachte Reisdreiecke – simpel, seelenvoll, revolutionär.
View restaurant →Berlins Pionier-Ramen-Restaurant in Prenzlauer Berg – seit 2015 serviert Takumi Nine authentische japanische Nudelsuppen nach Sapporo-Art in einer einladenden Atmosphäre.
View restaurant →Die Mitte-Filiale der Takumi-Gruppe bringt klassische Sapporo-Miso-Ramen nach Berlin – täglich geöffnet und nur wenige Schritte vom Naturkundemuseum entfernt.
View restaurant →EArth Tokyo in Charlottenburg vereint authentische japanische Ramen-Handwerkskunst mit nachhaltiger Philosophie – Inhaber Hiroyuki Kurosu und Takehiro Suzuki bringen echtes Omotenashi nach Berlin.
View restaurant →SORI Ramen bringt das preisgekrönte Ramen-Konzept der Sorihashiya-Gruppe aus Frankfurt nach Berlin – Oktober 2025 eröffnet, mit stilvollem Interieur und japanisch ausgebildeten Köchen.
View restaurant →Im ruhigen Wilmersdorf kocht Hage Ramen nach Omas japanischem Originalrezept – cremige Toripaitan-Brühe, aus Japan importierte Zutaten und ein herzliches japanisches Inhaberpaar.
View restaurant →Am Boxhagener Platz in Friedrichshain bereitet Niko Niko Ramen täglich frische Ramen mit hausgemachten Nudeln und natürlichen Brühen – ohne künstliche Zusatzstoffe.
View restaurant →Ramen-Meister Shohei Yoshida bringt mit Ramen Bones 3 seinen legendären Jiro-Kei-Stil nach Berlin – eine Rarität in Europa, eröffnet im Februar 2025 nahe dem Ostkreuz.
View restaurant →Berlins erstes Takoyaki-Restaurant seit Dezember 2016: Momiji in Charlottenburg serviert authentische japanische Hausmannskost und knusprige Oktopusbällchen – wie zu Hause in Japan.
View restaurant →Flatto in Mitte – Berlins neues japanisches Teishoku-Lunchlokal von Chef Soshi: traditionelle Ichiju-Sansai-Menüs (Karaage, Tonkatsu) in einem historischen Metzgereibau von 1934, nur wochentags.
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